Die Beratungslehrerin

Seit Anfang des Schuljahres 2012/2013 bin ich nach Abschluss einer 2-jährigen Ausbildungszeit am Gymnasium Altona als Beratungslehrerin tätig. Mit meiner Arbeit versuche ich, Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrern bei Bedarf dabei zu helfen, mit den komplexen Anforderungen des Schulalltags besser zurechtzukommen. Schülerinnen und Schülern, die Unterstützung benötigen, zum Beispiel bei der Bewältigung individueller Entwicklungsschritte oder beim Auftreten krisenhafter Situationen, biete ich bei Gesprächen in einem ruhigen und geschützten Rahmen meine Hilfe an. Ich stehe für Beratungsgespräche nach Vereinbarung zur Verfügung.

Wer wird beraten?

Das Beratungsangebot richtet sich grundsätzlich an alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Sek. I und II, Eltern, Lehrer und Lehrerinnen.

Eine Teilnahme an der Beratung setzt Freiwilligkeit und Offenheit voraus. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn einem/einer Ratsuchenden der Besuch bei den Beratungslehrern von Mitgliedern des Lehrerkollegiums oder Eltern nahegelegt oder empfohlen worden ist.

Grundsätze der Beratung

  • Die Beratung durch die Beratungslehrer ist grundsätzlich freiwillig. Der Ratsuchende entscheidet selbst, ob er eine Beratung wünscht. Der Berater entscheidet, ob er einen Beratungsauftrag annehmen kann oder den Ratsuchenden weitervermitteln muss.
  • Die Beratung bietet Hilfe zur Selbsthilfe durch Stärkung der Selbstreflexionsfähigkeit und Problemlösungskompetenz des Ratsuchenden in einem von Einfühlungsvermögen, Bestätigung und Anregung geprägten Rahmen.
  • Die Beratung bezieht auch das soziale und familiäre Umfeld des Ratsuchenden in den Beratungsprozess ein (systemische Beratung). Ihr Ziel ist das gemeinsame Finden einer einvernehmlichen Problemlösung in einem begleiteten Prozess.
  • Die Beratung durch die Beratungslehrer bietet eine erweiterte Beratungskompetenz für die am Erziehungsprozess beteiligten Personen unter Zusicherung absoluter Vertraulichkeit in einem individuell festgelegten Zeitrahmen.
  • Die Beratung hat das Ziel, direkt oder indirekt Selbstständigkeit, einen verantwortlichen Umgang mit sich selbst und anderen, soziale Kompetenz, Teamfähigkeit, kritische Reflexion und Kommunikationsfähigkeit zu fördern. Sie ist abhängig von einem vertrauensvoll-offenen und respektvoll-toleranten Umgang und somit Gestaltungselement einer "menschlichen gesunden Schule".

Worauf bezieht sich die Beratung?

  • Die Beratung versteht sich als Beratung von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und interessierten Kollegen über präventive und fördernde Maßnahmen beispielsweise im Hinblick auf die Lösung von Lern- und Verhaltensproblemen (Lernschwierigkeiten, Konzentrationsschwierigkeiten, Beziehungsprobleme mit Lehrern und Mitschülern (Mobbing), Verhaltensauffälligkeiten etc.) sowie bei vielfältigen gesundheitlichen und suchtbedingten Problemen.

Kontakt

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