Die Geschichte des Gymnasium Altona

  1. Von der Gründung bis heute
  2. Historische Fotos
  3. Historische Dokumente (u.a. Festschriften zu Jubiläen)
  4. Bekannte ehemalige Schüler/innen und Lehrer/innen

1. Von der Gründung bis heute

Die Gründung

1859 gründete Friedrich Fischer, mit Erlaubnis der Kirche, die private Knabenschule in der Kirchentwiete in Ottensen. Die Schule war für Schüler von sechs bis sechzehn Jahre angedacht.

Dadurch, dass Altona und Ottensen ab 1864 zu Preußen gehörten und somit dem preußischem Zollverein beigetreten waren, erlebte Ottensen eine wirtschaftliche Blüte und entwickelte sich vom überschaubaren Dorf zur Ortschaft. Im Jahre 1871 erhielt Ottensen dann sogar das Stadtrecht.

Friedrich Fischer versuchte mit allen Mitteln, die Abwanderung der Schüler nach Altona und somit den Niedergang seiner Schule zu verhindern, weshalb er die höhere Mädchenschule von Fräulein Wobesen aufkaufte. Im gleichen Jahre, in dem Fischer seine Schule als städtische vermerken ließ (1875), wurde diese von der Stadt aufgekauft und zog dann an die Ecke "Holländische Reihe" und an den Marktplatz. Zehn Jahre später wurde aus der Knaben- schließlich eine Realschule.

Das Gymnasium Altona, wie wir es heute kennen, wurde 1882 von Friedrich Fischer, welcher später Hilfe von August Strehlow und Christian Heinrich erhielt, gegründet. Im Jahr 1910 wurde das am Hohenzollernring gelegene heutige Hauptgebäude von Emil Brandt schließlich als konzipiertes Schulgebäude offiziell eingeweiht.

Zur Zeit des Nationalsozialismus

Zu Zeiten des NS-Regimes war das Gymnasium Altona überwiegend eine Schule der Mittelklasse. Viele Lehrer und Schüler befürworteten die nationalsozialistische Bewegung. Der damalige Schulleiter Peter Meyer war, wie auch andere beliebte Lehrer, überzeugter Nazi. Schüler wurden nicht nur vom antisemitischen Unterricht beeinflusst, sondern auch von Vorbildfiguren zum rassistischen Denken angeregt. Die meisten Schüler traten NS-Organisationen wie der HJ, SA, SS oder der NSKK ein.

Im Kontrast dazu wurde jedoch auch Widerstand gegen den Nationalsozialismus seitens vieler Lehrer und Schüler geleistet:

- Herr Raloff, der damalige Schuldiener, war Mitglied der SPD und wurde entlassen, als er sich weigerte, die Hakenkreuzflagge zu hissen.

- Der Deutsch- und Englischlehrer Bruno Nehmert wurde1944 aufgrund des Abhörens "feindlicher" ausländischer Sender in das KZ Fuhlsbüttel gebracht.

- Der Biologielehrer Dr. Robert Grosse wurde entlassen, nachdem er sich kritisch gegen das NS-Regime äußerte und sich über den Hitlergruß lustig machte.

- Ein nicht namentlich genannter Schüler verfasste 1942 Gedichte, welche sich nicht nur gegen die Hitlerjugend, sondern auch gegen den Krieg an sich richteten. Dieser Schüler wurde mit einem Aufenthalt in einem Konzentrationslager für drei Wochen bestraft.

Maßnahmen gegen regimefeindliche Menschen waren enorm, die kleinste unbedachte Äußerung konnte weitreichende Konsequenzen mit sich ziehen. Es wurde dafür gesorgt, dass NS-Kritiker zu verängstigt waren, um es überhaupt zu wagen, sich zu äußern.

Im Laufe des Zweiten Weltkrieges wurde die Sporthalle als Getreidelager umfunktioniert und einige Räume wurden als Luftschutzräume eingerichtet. 1939 musste das Gymnasium Altona umziehen, weil das Gebäude fortan als Hilfskrankenhaus genutzt wurde. Unterrichten war nur noch bedingt möglich, da Lehrer sowie Schüler in den Kriegsdienst eingezogen wurden.

Während der Nachkriegszeit

In den 50er Jahren war es erstmalig möglich, das Gebäude am Hohenzollernring teilweise zurückzuerlangen, welches zuvor von den Engländern als Lazarett genutzt wurde.

1955 kam es daher zu Verhandlungen zwischen Senatskanzlei, Schulbehörde und dem Direktor, woraufhin ein Teil des Gymnasiums zum Herbst 1955 wieder in Betrieb genommen werden konnte. Dennoch wurden Trennwände errichtet und die Abgrenzung der britischen Schüler gegenüber den Deutschen war klar auszumachen. Trotz allem litt die Schüler- und Lehrerschaft an Platzmangel, sodass ein Teil des Unterrichtes weiterhin am Gymnasium Allee abgehalten werden musste. Diese belastende Situation legte sich dann im Jahre 1957, denn damals wurde das Schulgebäude wieder vollständig in den Besitz der Stadt Hamburg übergeben.

Eine weitere interessante Entwicklung des Gymnasiums war, dass unter dem Schutz der Besatzungsmächte - vor allem dem, der Amerikaner - die heute so bezeichneten „Schülerräte“ in der Schule etabliert wurden. Das Ziel dieser war es, den Schülern mehr Mitspracherecht zukommen zu lassen. Die Schülervertretungen erhielten, nach dem amerikanischen Vorbild, den Namen „Schülerselbstverwaltung“. Sie wurde aus zwei Vertretern der bestehenden Klassen zusammengesetzt, welche ab dann im Forum beratschlagten, wie man den eigenen Staat - die Schule - am besten gestalten könne. Schülerratsarbeit ist seither fester Bestandteil des Gymnasium Altona.

Ende der 50er/Anfang der 60er Jahre wurde das Gymnasium Altona als Jungenschule reformiert, sodass die Geschlechtertrennung aufgehoben wurde. Nun hatten ebenfalls Mädchen die Möglichkeit, den Unterricht an der Schule, gemeinsam mit den Jungen, wahrzunehmen.

In den 60er Jahren war auch Musik ein zentrales Thema. Zunehmend gab es unterschiedliche Interessen hinsichtlich der Musikrichtungen sowohl unter den Schülern intern als auch zwischen Lehrern und Schülern. Deswegen wurde eine neue Strukturierung des Musikunterrichts vereinbart.

Weiterhin wurde die zwei-jährige Beobachtungsstufe am Gymnasium Altona eingeführt. Dadurch war es fortan möglich, die Schüler individueller, besser und differenzierter in ihrer Schullaufbahn zu beraten. Zusätzlich wurde die Oberstufe reformiert, dabei wurden zentrale Themen in den Fokus gerückt - besonders im Bereich der Zusammensetzung von Unterrichtsfächern. Dabei wurde sehr viel Wert auf die aktive Mitgestaltung und Meinungsbildung der Schülerschaft gelegt.

Mit dem Anfang der 70er Jahre waren die Schüler stets darauf bedacht, sich politisch zu engagieren und ihre eigene Meinung zu vertreten. Die Konfrontation mit neuen Wissensgebieten war nun in den Unterricht impliziert. Diese Zeit war es auch, in welcher zunehmend Schüler mit Migrationshintergrund in die Klassenverbände integriert wurden.

In den 80ern wurde an die vorherige Entwicklung angeknüpft. Durch Anreiz der Lehrer begannen die Schüler, sich in den folgenden Jahren intensiver mit ihrer Schule zu identifizieren. Beispielsweise war es nun möglich, an Arbeitsgruppen teilzunehmen, und das Fach Sport wurde ausgebaut. Unter anderem wurde nun auch mit Sportvereinen im Umfeld kooperiert (Kampfsport, Fußball, etc.).

Dieser Ansatz wurde am Gymnasium Altona ebenfalls im Fach Darstellendes Spiel angewendet - die körperliche Wahrnehmung der Teilnehmer wurde geschult, ihre Kreativität gefördert. Weiterhin wurde durch die Oberstufenreform in den 70er Jahren der Grundstein für die Ausbildung zum chemisch-technischen Assistenten am Gymnasium Altona gelegt. Dieser Schulversuch wurde in den 80er Jahren ausgearbeitet. Eine generelle Fokussierung auf Umwelt bzw. Umweltschutz wurde zum zentralen Thema in der Oberstufe, ebenso das Berufspraktikum in Klasse 9, das seit diesen Jahren fest am Gymnasium Altona verankert ist.

Zusätzlich legte die Schule nun auch mehr Wert auf eine Klassen- bzw. Kursfahrt, zum Erleben und Stärken der Klassengemeinschaft, weshalb fortan Reisen nach Norwegen, Frankreich, Dänemark, England und in weitere Länder veranstaltet wurden.

Das Gymnasium Altona 2000–2015

Das über 125 Jahre alte Hauptgebäude des Gymnasium Altona drohte schon lange durch Witterung beschädigt zu werden, weshalb das Hauptgebäude seit 2013 mit einem Gerüst versehen ist.

Aber auch innerhalb des Schulgebäudes hat sich etwas getan: Aufgrund steigender Schülerzahlen in Ottensen wurden 2013 5 Klassen und in den Jahren 2014 und 2015 jeweils sechs Klassen in Jahrgang 5 aufgenommen. Um diese enorme Anzahl an Schülern unterzubringen und ein reibungsloses Unterrichten zu ermöglichen, wurden diverse "Container" auf dem alten Pausenhof, hinter der Sporthalle und auf einem Teil des Mensageländes platziert.

Diese Container nehmen leider sehr viel Platz ein, wodurch nicht mehr so viel Raum für den eigentlich sehr großen Pausenhof bleibt - die Hälfte des Fußballplatzes und die gesamte Fläche des Volleyballfeldes mussten für diese umgebaut werden und bzw. weichen.

Eine Alternative bietet hier der öffentliche Park Richtung Hohenzollernring, auf welchen die ungefähr 1000 Schülerinnen und Schüler in der Pause ausweichen können.

Positiv zu vermerken ist, dass das Gymnasium Altona seit kurzem eine Vereinbarung mit dem Fußballverein Teutonia 05 beschlossen hat, die besagt, dass dem Gymnasium der neu eingerichtete Kunstrasenplatz gegenüber dem Hauptgebäude für jegliche Sportaktivitäten zur Verfügung steht.

Quellen:

De Lorent, Hans-Peter: Hermann Saß. „Vorne SA, hinten SS“. In: De Lorent, Hans-Peter: Täterprofile. Die Verantwortlichen im Hamburger Bildungswesen unterm Hackenkreuz. Hamburg 2016. S. 178 – 189

De Lorent, Hans-Peter: Das Denunzianten – System des Hermann Saß in Altona – „Der Fall Robert Grosse“. In: De Lorent, Hans-Peter: Täterprofile. Die Verantwortlichen im Hamburger Bildungswesen unterm Hackenkreuz. Hamburg 2016. S. 190 – 206

De Lorent, Hans-Peter: Wie ging es weiter mit Robert Grosse und Peter Meyer nach 1945? Was wurde aus ihren Denunzianten? Notizen und Biografien. In: De Lorent, Hans-Peter: Täterprofile. Die Verantwortlichen im Hamburger Bildungswesen unterm Hackenkreuz. Hamburg 2016. S. 207-253

Schulverein Gymnasium Altona (Hg.): Festschrift zum 125-jährigem Jubiläum des Gymnasium Altona. Hamburg 2007

Dargel, Reinhard (Hg.): Die wilden70er Jahre am Gymnasium Altona. Protokolle von videoaufgezeichneten lebensgeschichtlichen Interviews mit Ehemaligen. Dokumente. Thesen. Unterrichtsprojekt der Geschichtskurse der Vorstufe 05/06 und des Leistungskurses S1 06/07. Hamburg 2007.

Verfasst von Michael Müggenburg, Daphne Schaefer, Xhenisa Kika, Lucca Böttcher, Bendix Brügesch, Lennart Kastens und Carlota Kropke // S4 Wm

Das Schulgebäude

Das Schulgebäude am Hohenzollernring wurde von dem Stadtbaumeister Emil Brandt konzipiert. Der Bau begann 1908, das fertig gestellte Gebäude wurde 1910 eingeweiht. Zu dieser Zeit war es das teuerste und prunkvollste Schulgebäude Deutschlands. Das Bauwerk kann wegen seiner prunkvollen Ornamente und der allgemeinen Konzeption der wilhelminischen Bauweise zugeordnet werden. Das Gebäude ist in 3 Stockwerke unterteilt. Die Aula liegt im 2. Stock und weist eine auffällige, tempelartige Kuppel auf, die den Eindruck erwecken soll, eine nach traditioneller Bauweise gebaute, selbsttragende Steinkonstruktion zu sein. Tatsächlich besteht diese aber aus einem dünnen, gedämmten Material, das mit Stahlseilen an der Dachkonstruktion befestigt ist und so getragen wird. In der Sandsteinverkleidung der Fassade des Gebäudes finden sich zahlreiche Ornamente, die auf die naturwissenschaftliche, handwerkliche und protestantische Orientierung der Schule hinweisen sollen. Als Beispiel sind die lebensgroßen Figuren zu nennen, die den Haupteingang schmücken. Auf der linken Seite befindet sich Kopernikus, der die naturwissenschaftliche Orientierung symbolisiert und auf der rechten Seite Luther, stellvertretend für die protestantische Ausrichtung.

Projekte

Basar

Jedes Jahr veranstaltet das Gymnasium Altona Ende November einen Weihnachtsbasar, bei dem die SchülerInnen selbstgemachte weihnachtliche Kleinigkeiten verkaufen. Der gesamte Erlös wird grundsätzlich an soziale Einrichtungen gespendet; in den Jahren 2012 bis 2016 für die Organisation Basis & Woge e.V., welche sich für Straßenkinder in Hamburg einsetzt und mit dem Geld u.a. Möbel, Spiele und den Ausbau von Räumlichkeiten finanziert.

Erasmus+

Erasmus+ ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes, multilaterales Schulprojekt, das jeweils zwei Jahre läuft. Ursprünglich war es nur für Universitäten gedacht, jetzt allerdings auch für Schulen und Jugendsport. Das Gymnasium Altona ist seit 2009 Teil einer internationalen Schulpartnerschaft und hat bereits zwei Mal an dem Projekt teilgenommen. Von 2009 bis 2013 trug das Programm den Namen „Comenius“. 2013 wurde dann der neue Name Erasmus+ für das Programm bestimmt, welches seit 2014 verfügbar ist. Das letzte Projekt im Rahmen des Comenius-Programms lief 2015 aus.

Ein Ziel des jetzigen Projektes war unter anderem, europäische Fördergelder für 2015-2016 zu sichern, und so Ressourcen für einen interkulturellen Austausch zu haben. 2016 war das Gymnasium Altona Gastgeber für Schüler/-innen und Lehrer aus den jeweiligen Partnerschulen. Zudem sollen 2017 zwei Treffen mit Schülern/ -innen und Lehrern in Frankreich und Süditalien stattfinden.

Bisher gibt es vier Partnerschulen: Das „Lycée général et technologique Jean-Baptiste De Baudre“ (Frankreich), die „IES San Sebastián“(Spanien), die „IS Benedetti Tommaseo“(Venedig, Italien) und die „Majorana Laterza“ (Putignano, Italien). Die Kommunikation erfolgt über E-Mail und soziale Netzwerke. In den vergangenen Jahren gab es drei Themen, zu denen die Schüler gearbeitet haben. Das Ziel sind internationale Produkte. Das erste Projekt trug den Namen „Das Meer“ mit dem Unterpunkt „Städte und Kulturen“. Als nächstes folgte das Thema: „Die Zukunft, deine/meine/unsere Angelegenheit.“ Hierzu widmeten sich die Biologie- und Physik-Kurse der Frage: „Leben auf dem Mars?“, und haben mit Unterstützung durch Fördergelder einen Mars Rover gebaut. Schülerinnen und Schüler der französischen Schule haben sich mit dem Thema: „Können Autos fliegen?“ auseinandergesetzt. Das Thema des aktuellen Erasmus+-Projektes ist "The Art of Recycling". Das Ziel dieses Projekts ist, das Umweltbewusstsein der Schulen zu stärken, z.B. durch Mülltrennung und Müllvermeidung, Wiederverwertung, Upcycling und, dass die teilnehmenden Schüler/-innen und Lehrer dazu angeregt werden, ihr Konsumverhalten zu überdenken und bewusster zu leben. Spanien möchte hierzu eine Tauschplattform entwickeln, auf der alle möglichen Güter getauscht werden können, um die massive Verschwendung zu senken. Des Weiteren gab es bei jedem der Projekte Geschichten-, Foto, -Illustrations-, und Logowettbewerbe.

Es gibt jedoch auch einige Unterschiede zwischen Comenius und Erasmus+. Bei den Comeniusprojekten wurde den Beteiligten eine Geldpauschalen Unterstützung von 20.000-22.000€ zugesprochen. Von dem Geld mussten in den zwei Jahren mindestens 24 Mobilitäten geschaffen werden. Hierbei stand vor allem der europäische Gedanke im Vordergrund.

Bei Erasmus+ gibt es ein paar kleine Änderungen. Die Geldpauschale wurde verringert und es gibt jetzt nur noch acht Reisen für Lehrer und sechs für die Schülerinnen und Schüler. Dafür werden für das Projektmanagement 6.000 € zur Verfügung gestellt. Hierbei stehen vor allem die internationalen Projekte im Vordergrund.

WLAN-Projekt

Seit 2014 ist das Gymnasium Altona Teil des Pilotprojekts „Start in die nächste Generation“ der Behörde für Schule und Berufsbildung und verfügt als eine von sechs Schulen in Hamburg (Stand Oktober 2015) über WLAN-Router. Diese wurden in fast jedem Raum der Schule angebracht und ermöglichen dem Gymnasium Altona Internetzugriff während des gesamten Unterrichts. Ziel ist es, das Lernen durch überlegten und effizienten Umgang mit Dateien, Daten, Informationen und anderen Medien zu ergänzen und zu bereichern. Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Nutzung einer Lernplattform, die Lehrern und Schülern helfen soll, sich selbst, die eigene Arbeit und die schulische Kommunikation zu organisieren. Mehr Infos.

Sozialpraktikum

Seit 2016 besteht für die 10. Klassen die Möglichkeit, ein zweiwöchiges Sozialpraktikum vor den Sommerferien zu absolvieren. Die SchülerInnen sind selbst für die Suche eines Praktikumsplatzes verantwortlich, zum Beispiel in den Bereichen Altenpflege, Arbeit mit Behinderten oder in der Flüchtlingshilfe. Das Sozialpraktikum soll helfen, gesellschaftliche Erfahrungen zu sammeln, die Empathiefähigkeit zu steigern, Bewusstsein für ehrenamtliches Engagement zu entwickeln und andere Menschen zu unterstützen. Mehr Infos.
(Henni Isheim und Laura Winkel // S4 Wm)

Der Saftladen im Gymnasium Altona

Einen zentralen Treffpunkt bietet der sogenannte "Saftladen" im Kellergeschoss des hauptgebäudes. Dieser wurde im Jahr 1977 im Oberstufengebäude der Schule von Eltern gegründet, um Schülerinnen und Schülern erschwingliche Snacks anbieten zu können. Außerdem dient dieser Ort als Entspannungsraum für Schüler und Lehrer. Freundlichkeit und Wohlbefinden werden hier großgeschrieben. Inzwischen ist der Saftladen in das Hauptgebäude verlegt worden. Er wird regelmäßig vom Bäcker Bahde mit Brötchen beliefert, die dann von engagierten Eltern und Großeltern unserer Schülerinnen und Schüler ehrenamtlich belegt und verkauft werden. Das "Saftladen" arbeitet zum Selbstkostenpreis.

 

2. Historische Fotos

 

 

3. Historische Dokumente

4.Bekannte ehemalige Schüler/innen und Lehrer/innen

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