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jugend forscht am Gymnasium Altona

jugend forscht am Gymnasium Altona

Geschrieben von Jan-Peter Klöckner am Donnerstag, 30. März 2017

Wir haben als erstes Team vom Gymnasium Altona bei Jugend forscht teilgenommen. Jugend forscht ist ein Wettbewerb für Jugendliche ab Jahrgang 9, bei dem man zu einem Thema eine wissenschaftliche Arbeit durchführt. Zur Bearbeitung einer selbst gewählten Aufgabenstellung hatten wir ungefähr ein halbes Jahr Zeit verschiedenste Forschungsarbeiten durchzuführen. Die Ergebnisse wurden dann am Ende in einer Ausarbeitung zusammengefasst und übersichtlich dargestellt. Bei der eigentlichen Wettbewerbs-Veranstaltung waren dann alle Teilnehmer aus dem Raum Hamburg-Volkspark anwesend und bekamen die Möglichkeit, ihre Ergebnisse einer Jury zu präsentieren. Die Jury hat das Projekt dann anhand der schriftlichen Ausarbeitung und der Präsentation bewertet.

Da wir an unserer Schule sehr gut ausgestattete Chemie-Labore haben, bot es sich an diese gute Ausstattung auch zu nutzen. Mit unserem Projekt wollten wir die Maillard Reaktion untersuchen. Der Titel lautet: Die Maillard-Reaktion in der Synthesemikrowelle. Die Maillard Reaktion ist eine Chemische Bräunungsreaktion, bei der Aminosäuren mit Zuckern reagieren. Bei dieser Reaktion entsteht eine Vielzahl neuer Stoffe, welche unter anderem für den guten Geschmack von Grillfleisch oder Kaffee verantwortlich sind. Ziel war es die Einflussfaktoren und die damit verbundenen Auswirkungen der Maillard-Reaktion zu untersuchen und zu charakterisieren.

Am zweiten Veranstaltungstag gab es dann die Siegerehrung. Der erste Platz aus dem jeweiligen Bereich kommt dann in die nächste Wettbewerbsrunde. Der wurde allerdings diesmal im Bereich Chemie gar nicht vergeben. Wir haben mit unserer Arbeit den zweiten Platz von 15 Teams im Bereich Chemie belegt und ein Preisgeld von 60€ gewonnen. Zusätzlich haben wir einen Sonderpreis für wissenschaftliches Arbeiten gewonnen. Der Sonderpreis beinhaltet ein spezielles Forschungs-Praktikum am Fraunhofer Institut. Wir konnten im Rahmen unserer Forschungsarbeit viel lernen und können diesen Wettbewerb wirklich weiterempfehlen.

Laurence Heins und Henry Eckelmann

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