Oberstufenunterricht

Hier ist unser Orientierungsrahmen für die Gestaltung des Unterrichts in der Oberstufe

Der Unterricht

  • Der Unterricht verfolgt langfristige Fragestellungen, die den Unterricht erkennbar steuern sollen.
  • Fragestellungen und Unterrichtsformen werden auch mit den Schülern zusammen entwickelt.
  • Bildungspläne, Hinweise zum Zentralabitur und Beispiele für die angestrebten Aufgaben im dezentralen Abitur sind Teil des Unterrichts von Beginn an.
  • Alle eingeforderten Methoden des Arbeitens werden auch im laufenden Unterricht geübt.
  • Präsentationen der Schüler (Präsentationsleistungen, individuelle Arbeitsberichte, Arbeitsgruppenergebnisse) werden in den Unterricht eingebunden.

Die häusliche Arbeit

  • Neben ausdrücklich verpflichtenden Hausaufgaben für alle gibt es auch empfohlene Aufgaben, die nicht zwingend abgefragt werden und die nicht unbedingt für den weiteren Unterricht benötigt werden, sowie freiwillig verpflichtende Aufgaben, die nur von einem Teil der Schülergruppe übernommen werden und mit deren Ergebnissen alle anderen auch weiterarbeiten können.
  • Auch die Schüler selbst besprechen die Ergebnisse der häuslichen Arbeiten in Gruppen oder mit einem Partner.
  • Die Lehrkräfte bewerten in erster Linie die Qualität und Anzahl der tatsächlich vorgelegten Leistungen.

Das Material

  • Die Schüler erhalten zu Beginn des Semesters ein Buch oder ein geheftetes Kompendium über die Grundlagen des Unterrichts.
  • Weiteres und ergänzendes Material kann in den Stunden ausgeteilt oder im Internet zur Verfügung gestellt werden.

Die Leistungskontrollen

  • Tests und Klausuren dienen der punktuellen Leistungskontrolle und können im Prinzip jederzeit geschrieben werden.
  • Die Vorbereitung auf die viel umfangreicheren Abituraufgaben erfolgt im Rahmen des laufenden Unterrichts.
  • Die Termine des Klausurenplans werden unbedingt eingehalten. Abweichungen müssen genehmigt werden. Die Korrekturzeit darf drei Wochen nicht überschreiten.
  • In der Leistungsbewertung werden neben der Quantität und Qualität mündlicher Beiträge die häusliche Vorbereitung, die Bearbeitung schriftlicher Aufgaben im Unterricht, die Mitarbeit in Partner- und Gruppenarbeitsphasen sowie die Ansprechbarkeit so berücksichtigt, dass auch zurückhaltende Schüler/innen mit guten Gesamtnoten beurteilt werden können, wenn sie deutliche Leistungsstärken im schriftlichen Bereich haben.
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